[ Makrotypographie ]

Mit der makrotypographischen Struktur beginnt die Gestaltung, die damit auch Voraussetzungen für weitere abhängige Faktoren liefert. » mehr …

Die Makrotypographie setzt die typographische Gestaltung aller primären Elemente um und zielt auf den insgesamt sichtbaren Eindruck der Publikation ab. Dabei wird durch die Praxis der verschiedene Aufwand für Aufgaben und Zuordnungsfelder vorgegeben; sie unterliegen der Abhängigkeit vom zu gestaltenden Medium sowie von der zu erreichenden Leser-Zielgruppe.

Mit der Makrotypographie wird somit die textliche Erscheinung der Publikation unter Berücksichtigung graphischer Elemente gestaltet – ergänzt mit Abbildungen, Illustrationen, Reproduktionen, Diagrammen, Formeln usw. (siehe: Grafik-Design)

Im Ergebnis ist mein Konzept als Gestalter sichtbar …

 

 

von oben nach unten:
• Vor-/Nachsatz zu “Gerd Sonntag: Arbeit am Aufsteh”. Katalog, 2001
• Plakat zu “Jeanne Mammen: 16 Gouachen nach dem Zyklus ‹Gustave Flaubert: La Tentation de Saint Antoine›”. 2005
• Titelei zu “Anne Junker: Glühende Stille. Gedichte”. Edition Aujourd'hui, 2008
• Doppelseite zu “Konzert im Freien. Ein Film von Jürgen Böttcher (Strawalde). Texte, Fotos und Soundtrack zum Film”. 2001